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21.11.2016
Die Reichweitenangst der Fahrer von Elektroautos

Die Angst mit leerer Batterie im Nirgendwo hängenzubleiben wird eifrig geschürt.

27.11.2016
Förderung für Elektro Autos kommt 2017

Wer sich nächstes Jahr ein Elektro-Auto kauft bekommt die Förderung und ein grünes Nummernschild..

Elektroauto ist im Betrieb doch um einiges billiger

Neben geringeren Treibstoffkosten fallen Steuern und ein Ölwechsel udgl. weg.

Durch meine Absicht demnächst einen Tesla zu kaufen habe ich naturgemäß die Betriebskosten eines Elektroautos im Auge.

Da ich darüber hinaus auch über eine eigene Photovoltaikanlage verfüge habe ich besonders günstige Voraussetzungen. Da ich die Zählerstände immer kontrolliere, verfüge ich über einen gesicherten Datenbestand, der es mir möglich macht die zu erwartenden Stromkosten genau vorauszuberechnen.
Ich habe eine Graphik erstellt, die die Verhältnisse veranschaulichen soll.

Ich habe 4 Szenarien angenommen:
1. Normale Stromkosten und ein Benzin-Mittelklasse-Auto
2. Photovoltaikanlage und Benzin-Auto (trifft derzeit zu)
3. Elektroauto aufladen über öffentliche Ladestationen
4. Elektroauto laden von eigener Photovoltaikanlage

 

Betriebskosten

Wenn ich eine eigene Ladestation annehme so ergibt sich eine Ersparnis von immerhin 1.100 Euro.
Da ich sicher auch ausser Haus aufladen muss, so würde ich das Einspar- Potential mit 1.000 Euro jährlich ansetzen.
Vielleicht kann man in Zukunft auch noch den Wegfall von Parkgebühren ins Treffen führen.

Verfasst am 6.April 2017


Ergänzung

Mit einem Batteriespeicher Strombezug weiter senken

Mit einem Batteriespeicher könnte man den Strombezug im Fühling und Herbst weiter senken.
Ich habe bei den Berechnungen einen Speicher mit einer Kapazität von 9 kWh angenommen. Man kann damit den Stromverbrauch von den Tagesstunden in die Abend- und Nachtstunden verschieben.

In der nachfolgender Graphik habe ich, auf der Grundlage der vorherigen Graphik, diese um eine weitere Säule ergänzt, und den Verbrauch für Allgemeinstrom und Ladestrom für das E-Auto gemeinsam dargestellt. Es zeigt sich ein geringfügiges Absinken des Strombezuges durch den Einsatz eines Batteriespeichers.

Betriebskosten

Damit ist eine Kostensenkung von lediglich 66 Euro verbunden, womit eine Amortisation des Speichers nicht bewerkstelligt werden kann.
Auch ein größerer Speicher bringt nichts. Eine Verdoppelung der Kapazität auf 18 kWh ergibt als zusätzliche Einsparung lediglich 28 Euro.
Dies ist deshalb verständlich, da es im Winter kaum etwas zum speichern gibt und im Sommer bereits eine Überdeckung gegeben ist.

Man darf jetzt aber nicht den Schluss ziehen, Stromspeicher bringen finanziell überhaupt nichts. Die geringe Einsparung bei meiner Anlage ist auf ein ungünstiges Verhältnis der Leistung des PV-Generators zum Gesamtverbrauch zurückzuführen.