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TESLA aufgerüstet zu einem HESLA !?

das H steht offensichtlich für Hydroxygen - Wasserstoff


Jetzt kommt einmal ein Probebetrieb mit einer provisorischen Ladestation in der Ottensteinstraße

Dies ist deshalb notwendig um zu prüfen ob mein Konzept anstandslos funktioniert.


5 Tage und mehr als 500 km mit dem BMWi3 unterwegs

Es macht einen Unterschied ob man nur einmal mit einem Elektroauto ein paar Runden dreht oder ob man 5 Tage allein im Auto sitzt.

TESLA aufgerüstet zu einem HESLA !?
10.November 2017

das H steht offensichtlich für Hydroxygen - Wasserstoff

Jetzt haben tatsächlich ein paar Wirrköpfe
einen Tesla S, der bereits 100.00 € kostet, um weitere 40.000 € mit einem Wasserstofftank und einer Brennstoffzelle nachgerüstet und damit die Reichweite auf 1000 km erhöht.

Über die Sinnhaftigkeit dieser Maßnahme möchte ich mich gar nicht verbreitern, ich denke mir nur ---- eine beschädigte und brennende Batterie in einem Elektroauto nach einem crash ist zweifellos eine heikle Situation.
Einen Wasserstofftank und entsprechende Leitungen nachzurüsten stellt eine gewaltige Erhöhung des Gefahrenpotentials dar. Ich jedenfalls möchte mit einem derartigen Auto nicht einmal mitfahren. ------
Aber Hochachtung von der Ingenieursleistung - aber die intensive Nachfrage nach diesem Automodell möchte ich dennoch bezweifeln.

Die Reichweite bei einem Elektroauto ist überhaupt kein Problem

solange es ausreichend Ladestationen gibt.
Hier sind sowohl die öffentliche Hand (Bund, Land, Gemeinden) als auch die Stromversorger, die Mineralölfirmen und private Unternehmen gefordert.

Bedarfserhebung als erste Maßnahme

Jede Gemeinde sollte diese Erhebung zuallererst durchführen. Dies kostet vorerst „nichts“.
Die Standorte, die Anzahl und die Leistungsfähigkeit geplanter Ladesäulen sollten zumindest in 3 Kategorien unterteilt werden - dringend - wünschenswert - kompletter Ausbau.
In dieser Phase sollte bereits Kontakt mit privaten Parkplatzbetreibern - Gastwirte, Kaufhäuser, Tankstellen etc. aufgenommen werden.

Suche nach einem Investor

Dies könnte in Form einer öffentlichen Ausschreibung durch die Gemeinde erfolgen.

Erstellung eines Zeitplans

und Übereinkommen mit dem Investor und Widmung der entsprechenden Parkflächen.

Jede zusätzliche E-Ladestation ist positiv

dazu gehört auch meine privat finanzierte Station, die ich am Gehsteig aufstellen möchte. Dazu fehlt mir allerdings noch die Zustimmung der Gemeinderäte von Maria Enzersdorf.

Meine private Ladestation am Gehsteig wird von allen Nachbarn akzeptiert.
Einige wollen sich sogar anschließen und warten nur mit dem Kauf eines E-Autos bis in unmittelbarer Nähe eine Lademöglichkeit existiert.

Auch Nachbarn können ihr E-Auto aufladen - dies habe ich der Gemeinde schriftlich zugesagt.

Südstadt mit E-Ladestationen nicht schlecht versorgt

Nach Inbetriebnahme der Ladestationen am Parkplatz von dem EKZ Südstadt und, wenn Ladestationen am Theißplatz vor der Volksschule und in den einzelnen Stichstraßen der Südstadt realisiert werden ist das Grundbedürfnis vorerst gedeckt.
Im Altort befindet sich allerdings nur eine Station beim Rathaus - hier sollte noch ein weiterer Ausbau erfolgen.

Jetzt kommt einmal ein Probebetrieb mit einer provisorischen Ladestation in der Ottensteinstraße . . . »